Книга HANS SCHAROUN. Architektur auf Papier: Visionen aus vier Jahrzehnten (1909–1945)
The built work of Hans Scharoun (1893– 1972) has already been honored many times, but his sensational drawings with utopian contents have only been considered cursorily and his pioneering drawings as a pupil and student have not been a focus at all. Over 1,000 free sketches and drawings by Scharoun that are not connected with concrete building projects and were produced between 1909 — his time at school in Bremerhaven — and the end of the Second World War take center stage. Analyses of new sources now facilitate a first overall classification of his visions put down on paper. The publication honors the work of the architect, who was the first postwar president of the West-Berlin Akademie der Künste, in the fiftieth anniversary of his death.
Das gebaute Werk von Hans Scharoun (1893–1972) ist bereits zahlreich gewürdigt worden, wohingegen seine Aufsehen erregenden Zeichnungen utopischen Inhalts nur kursorisch und die für seine Raumfindungen wegweisenden Schüler- und Studentenzeichnungen bisher noch gar nicht in den Blick genommen wurden. Im Mittelpunkt stehen über 1.000 freie, nicht an Bauprojekte gebundene Skizzen und Zeichnungen Scharouns im Baukunstarchiv der Akademie der Künste, Berlin, die zwischen 1909 – seiner Schulzeit in Bremerhaven – und dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Berlin entstanden sind. Analysen neuer Quellen ermöglichen nun eine erste Gesamteinordnung der auf Papier gebannten Visionen. Die Publikation würdigt das Werk des Architekten, der erster Nachkriegspräsident der West-Berliner Akademie der Künste war, in seinem 50. Todesjahr.
Das gebaute Werk von Hans Scharoun (1893–1972) ist bereits zahlreich gewürdigt worden, wohingegen seine Aufsehen erregenden Zeichnungen utopischen Inhalts nur kursorisch und die für seine Raumfindungen wegweisenden Schüler- und Studentenzeichnungen bisher noch gar nicht in den Blick genommen wurden. Im Mittelpunkt stehen über 1.000 freie, nicht an Bauprojekte gebundene Skizzen und Zeichnungen Scharouns im Baukunstarchiv der Akademie der Künste, Berlin, die zwischen 1909 – seiner Schulzeit in Bremerhaven – und dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Berlin entstanden sind. Analysen neuer Quellen ermöglichen nun eine erste Gesamteinordnung der auf Papier gebannten Visionen. Die Publikation würdigt das Werk des Architekten, der erster Nachkriegspräsident der West-Berliner Akademie der Künste war, in seinem 50. Todesjahr.
